MACHDICHTANZKLAR
Bei uns dreht sich alles ums Tanzen – aber eben nicht nur um Schritte und Figuren. Uns ist wichtig, dass DU dich bei uns wohlfühlt, nette Menschen triffst und vor allem jede Menge Spaß beim Tanzen hast. Denn wenn die Musik läuft und die ersten Schritte sitzen, darf es gerne auch mal ein bisschen mehr sein als nur der richtige Takt.
Unsere Tanzschule ist ein Ort zum Lernen, Lachen und gemeinsamen Tanzen. Schaue dich gerne bei uns um und lerne unsere Tanzlehrer kennen – denn hinter jeder Tanzstunde stehen Menschen, die ihre Begeisterung fürs Tanzen gerne weitergeben.


Georg Stallnig
„Es lohnt sich, das Tanzen mit Geduld zu erlernen.“
Ich bin 1954 in Erfurt geboren und habe mit 14 Jahren in einem Schülerkurs meine ersten Tanzschritte gemacht. Was damals mit ein paar Schritten auf der Tanzfläche begann, sollte mich mein ganzes Leben begleiten. 1977 schloss ich meine Ausbildung zum Tanzlehrer an der Tanzschule Traut in Erfurt ab. 1987 wurde ich als Tanzsporttrainer in den Trainerrat der DDR berufen.
1989 wagte ich gemeinsam mit meiner damaligen Frau Evelyn und unserem Sohn Lars die Flucht aus der DDR. Über Budapest führte unser Weg zunächst nach Großbritannien, wo wir in Blackpool unseren ersten Walzer in Freiheit tanzten – ein Moment, den ich bis heute nicht vergessen habe. Kurze Zeit später kamen wir nach Köln und begannen hier unser neues Leben.
In Köln arbeitete ich zunächst viele Jahre in Partnerschaft mit der Tanzschule Breuer. Seit 2007 darf ich gemeinsam mit meiner heutigen Frau Constanze unsere eigene Tanzschule im Kölner Süden führen – eine Aufgabe, die mir bis heute große Freude macht.
Besonders am Herzen liegt mir das Tanzen mit Menschen mit Demenz. 2007 durfte ich gemeinsam mit dem Demenz-Servicezentrum das „Demenztanzen“ ins Leben rufen. Das Motto „Das Herz wird nicht dement“ begleitet unsere Arbeit bis heute und ist inzwischen zum Leitgedanken eines deutschlandweiten Projektes geworden.
Und natürlich gibt es neben dem Tanzen noch meinen ganz persönlichen Lieblingsjob: Papa sein. Unser Sohn Maxi schenkt mir jeden Tag viele Glücksmomente und ist schon jetzt regelmäßig mit mir im Tanzsaal – und auf dem Volleyballfeld.
Warum ich das Tanzen liebe? Weil es für mich eine ganz besondere Form der Kommunikation ist: mit der Musik, mit dem eigenen Körper und vor allem mit dem Menschen, mit dem man tanzt. Wenn diese Verbindung funktioniert, braucht es manchmal gar keine Worte.

Constanze Stallnig-Nierhaus
„Es ist nie zu spät, etwas für sich zu tun.“
Ich bin 1972 geboren und habe bereits mit drei Jahren begonnen zu tanzen. Das Tanzen hat mich seitdem durch mein Leben begleitet und wurde schließlich zu meinem Beruf. Mit 18 Jahren schloss ich meine Ausbildung zur Bühnenreife ab, 1994 folgte mein Abschluss als Diplom-Ballettpädagogin an der Royal Academy of Dance in London.
Während meines Psychologiestudiums an der Universität zu Köln entdeckte ich 1997 zusätzlich meine Leidenschaft für den Gesellschaftstanz. Einige Jahre später entschied ich mich für die Ausbildung zur ADTV-Tanzlehrerin, die ich 2005 abschloss.
Ein besonderer Meilenstein war für mich die Eröffnung unserer eigenen Tanzschule im Jahr 2007. Gemeinsam mit meinem Mann durfte ich damit einen Ort schaffen, an dem Menschen ihre Freude am Tanzen entdecken und miteinander teilen können. Unser Tanzschulteam ist dabei von Anfang an ein wichtiger Teil dieser gemeinsamen Geschichte.
Heute arbeite ich nicht mehr regelmäßig im Tanzschulbetrieb, sondern widme mich mit der von mir gegründeten YoBaDo® Akademie anderen Bereichen meiner Arbeit rund um Bewegung, Achtsamkeit und persönliche Entwicklung. Die Verbindung von Körper und Geist ist dabei nach wie vor ein wichtiger Bestandteil meines beruflichen Weges.
Ich liebe das Tanzen, weil es mich für einige Momente ganz im Hier und Jetzt sein lässt.









